Der ukrainische Präsident ist per Video in New York zu sehen. Foto: AFP/Angela Weiss

Wolodymir Selenskij äußert vor den Vereinten Nationen unerfüllbare Wünsche. Doch das hat einen guten Grund, kommentiert Christian Gottschalk.

Gute Politiker wissen das: um das Maximale zu erreichen, muss man das Unmögliche fordern. In diesem Sinne ist denn auch die Ansprache des ukrainischen Präsidenten vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen zu verstehen. Wolodymir Selenskij hätte gerne den Entzug des russischen Vetorechtes im Sicherheitsrat, ein Sondertribunal für die Kriegstreiber und einen Entschädigungsfonds für das eigene Land. Die Erfolgsaussichten: unmöglich, äußerst kompliziert, denkbar.

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