Die Pandemie hat die Schulen im Land vor große Herausforderungen gestellt – und die Schülerinnen und Schüler ebenfalls. Nicht alle haben das gut verkraftet. Foto: dpa/Matthias Balk

Corona hat die soziale Ungleichheit unter den Kindern im Südwesten verschärft. Das zeigt das Deutsche Schulbarometer. Welche Ergebnisse gibt es für Baden-Württemberg?

Stuttgart - Die Digitalisierung an den Schulen in Baden-Württemberg hat durch die Corona-Pandemie erheblich an Schwung bekommen. Das zeigt das Deutsche Schulbarometer des Forsa-Instituts im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung. 91 Prozent der Lehrer im Land sind überzeugt davon, dass an ihren Schulen seit März 2020 digitale Möglichkeiten umgesetzt worden seien, die ohne die Schulschließungen erst viel später oder gar nicht eingeführt worden wären. Das sind fünf Punkte mehr als das deutsche Mittel. Überdurchschnittlich groß ist im Südwesten der Anteil der Lehrer, die die neuen Instrumente und Methoden auch künftig anwenden wollen (82 Prozent) und auf digitale Lerntools auch im Präsenzunterricht setzen (84 Prozent).

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