In der Schule sollen nach den Ferien andere Tests zum Einsatz kommen. Foto: dpa/ Roland Weihrauch

Nach den Sommerferien drohen in den Schulen viele Corona-Infektionen durch Reiserückkehrer. Um das Risiko zu reduzieren, will die Landesregierung nun an den Schulen auch auf andere Tests umstellen.

Stuttgart - Die Landesregierung setzt nach den Sommerferien verstärkt auf genauere Corona-Tests in den Schulen. Um das Ansteckungsrisiko durch Reiserückkehrer zu reduzieren, sollen möglichst viele Kinder anstelle eines Antigentests so genannte PCR-Pool-Tests absolvieren. In der öffentlichen Beratung des Bildungsausschusses kündigte die Staatssekretärin im Kultusministerium, Sandra Boser (Grüne), an, dass diese Tests den Schulen „alternativ zur Verfügung stehen“ sollen. Das Sozialministerium bestätigte, dass die Schulträger künftig auch PCR-Pool-Tests beschaffen und abrechnen können. Diese Regelung solle nun in einen Kabinettsbeschluss münden.

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