Gegen Bastian Schweinsteiger ist eine Untersuchung eingeleitet worden. Foto: imago images/Moritz Müller

Wie der WDR am Dienstagabend mitteilte, ist der Fall um ARD-Experte Bastian Schweinsteiger noch nicht abgeschlossen. Der Weltmeister von 2014 soll während eines TV-Auftritts möglicherweise Schleichwerbung betrieben haben.

Berlin - Die Untersuchungen zu möglicher Schleichwerbung des ARD-Experten Bastian Schweinsteiger sind noch nicht vollständig abgeschlossen. „Wir sind bezüglich der Bewertung des Sachverhaltes weiter im Kontakt mit Bastian Schweinsteiger und seinem Management“, sagte eine Sprecherin des bei der Fußball-EM federführenden WDR. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler werde aber zunächst am Dienstagabend „wie geplant als Experte im Sportschau-Studio zur Verfügung stehen“.

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Schweinsteigers bisher letzter TV-Auftritt hatte für Diskussionen gesorgt, weil auf dem Twitter-Account des 36-Jährigen eine Werbebotschaft für eine Uhr abgesetzt worden war. Der ARD-Experte habe beim Spiel Ukraine gegen England „in der Halbzeitpause ohne unsere Kenntnis bei Social Media einen Post im Rahmen einer bezahlten Werbepartnerschaft“ veröffentlicht, hieß es in einer Mitteilung. Seit Montagnachmittag ist der Tweet nicht mehr abrufbar.

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