Eine breite Mehrheit der Rottenburger will ihren Schlachthof erhalten. Foto: Begemann

Aus Rottenburg kommen scharfe Töne in Richtung des Böblinger Landrats Roland Bernhard. Der hatte den Bürgerentscheid für den Erhalt des dortigen Schlachthofs als „schwarzen Tag“ für das Tierwohl bezeichnet.

Im Streit um die Wiedereröffnung des Gärtringer Schlachthofs mit einem neuen Konzept melden sich Vertreter der Bürgerinitiative zu Wort, die für den Erhalt des Rottenburger Schlachthofes eintreten. Die mitten im Stadtzentrum gelegene Schlachtstätte gilt als marode und sollte eigentlich geschlossen werden. Der Landkreis Tübingen hatte daher eine Beteiligung an der Finanzierung eines neuen Schlachthofs in Gärtringen in Aussicht gestellt, der nach einem Tierquälerei-Skandal 2020 stillgelegt wurde. In einer Volksabstimmung am vergangenen Sonntag votierte allerdings eine klare Mehrheit von 80,9 Prozent für den Erhalt der Rottenburger Einrichtung.

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