Ein Bild aus glücklichen Tagen: Ibrahim Rasool im Einsatz als Fifa-Schiedsrichter Foto: Rasool

Er pfiff Fußballspiele für den internationalen Fußballverband Fifa. Doch als Ibrahim Rasool die Korruption im afghanischen Verband anprangerte, wollte man ihn umbringen. Seitdem ist er auf der Flucht und mittlerweile in Bosnien gestrandet.

Bihac - Sein altes Leben trägt er auf seinem Handy herum. Wie so viele der Flüchtlinge, die hier in Bihać gestrandet sind. Im Niemandsland in Bosnien-Herzegowina, nah an der Grenze zu Kroatien. Der Afghane Ibrahim Rasool (33) spult mit dem Daumen durch sein altes Leben. Er im gelben Schiedsrichterdress mit dem Wappen des Weltfußballverbandes Fifa, bei Fortbildungen, seine Diplome und Zertifikate, als Trainer, mit zwei Schiedsrichterinnen an seiner Seite. „Fußball war mein Leben“, sagt er. Jetzt hat er nicht viel mehr als sein nacktes Leben.

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