Reiseveranstalter Shane Horan mit einer nordkoreanischen Reiseleiterin vor dem Palast der Sonne in Pjöngjang. Foto: Shane Horan, Rocky Road Travel

Nordkorea, Syrien oder der Irak gelten nicht gerade als klassische Urlaubsziele.Doch die Pandemie befördert den „dunklen Tourismus“. Veranstalter bieten Reisen in diese Gefahrenzonen.

Berlin - Die Fotos, die Shane Horans Webseite schmücken, sagen eigentlich alles. Eines zeigt die Zitadelle von Aleppo. Das Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert thront über der vom Krieg stark in Mitleidenschaft gezogenen Altstadt. Über dem Portal hängt die syrische Fahne, daneben ein Porträt von Diktator Baschar al-Assad. „Syrien hat eine unglaubliche Geschichte“, sagt Horan. „Jetzt, wo weite Teile des Landes sicher sind, wollen wir den Menschen seine Schönheit und die Herzlichkeit der Bewohner zeigen.“

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