Die Rauchschwalbe hält’s wie reiche deutsche Rentner: Im Winterhalbjahr schwirrt sie ab gen Süden; nein, nicht nach „Malle“. Nach Afrika. Foto: NABU/Dave Pressland

Weil der Lebensraum für Mehl- und Rauschwalben schwindet, hat der Naturschutzbund Sindelfingen-Böblingen die Flugakrobaten zu Sorgenvögeln erklärt. Umso größer ist die Freude, wenn Schwalbenfreunde den Insektenvertilgern Unterschlupf gewähren. Wie jetzt wieder.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Im Volksmund hat die Schwalbe ihren angestammten, sicheren Platz. In der Wirklichkeit freilich ist der Lebensraum von Mehl- und Rauchschwalben alles andere als sicher. „Schwalben stehen zwar nicht auf der Roten Liste aussterbender Arten. Aber in Gefahr ist ihr Bestand allemal“, sagt Werner Deininger. Der Sindelfinger lässt als Mitglied des örtlichen Naturschutzbunds (Nabu) nichts unversucht, für schwalbenfreundliche Behausungen zu werben. Wenn er fündig wird, kommuniziert das der 71-Jährige besonders gern.

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