Mit Maske: Schauspielerin Micaela Gramajo Foto: Björn Klein

Wie bleibt man Menschen auf der Spur, die in einem politischen System der Gewalt spurlos verschwunden sind? Das fragt am Stuttgarter Staatsschauspiel das neue Stück „Algo pasó“. Aber gibt es auch Antworten?

Stuttgart - Eines kann man als Zuschauer von „Algo pasó“, der jüngsten Premiere des Stuttgarter Staatsschauspiels, auf der Bühne des Kammertheaters ganz sicher nicht vermissen: die Abwechslung. Das intellektuelle Angebot dieses hundertminütigen Abends ist zweifellos groß.

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