So soll es am Ende aussehen: Auf diesem Fabrikgelände will Porsche künftig klimaneutralen Kraftstoff produzieren. Foto: Porsche/Siemens

Porsche startet den Bau einer Fabrik für grünen Kraftstoff. Welche Rolle der Wind in Chile dabei spielt – und warum das Bundesumweltministerium Porsche bei seiner Mission ausbremst.

Stuttgart - Am Ende der Welt soll die Zukunft des Verbrenners beginnen. Tief im unwirtlichen Süden Chiles, in Patagonien, in unmittelbarer Nähe zur windreichen Magellanstraße, bauen Porsche und Siemens die weltweit erste Fabrik zur Herstellung von nahezu CO2-freiem Sprit für Verbrennungsmotoren. Hier, wo kein Baum mehr wächst, aber der Wind an 6000 von 8760 Stunden im Jahr bläst, sind die Bedingungen ideal für die Produktion von grünen Kraftstoffen, die auch synthetische Kraftstoffe oder E-Fuels genannt werden.

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