In den USA und in Polen beispielsweise wehren sich zahlreiche Menschen gegen geplante Einschränkungen oder Verbote von Schwangerschaftsabbrüchen. Foto: imago/ZUMA Wire/Carol Guzy

In vielen Ländern gibt es derzeit Bestrebungen, Schwangerschaftsabbrüche zu erschweren oder gar ganz zu verbieten. Doch solche Hürden und Verbote bringen nichts, kommentiert Hanna Spanhel. Stattdessen gefährden sie betroffene Frauen.

Stuttgart - Es ist ein beendet geglaubter Stellvertreterkrieg, der weltweit gerade wieder aufflammt. Attackiert wird ein zentrales Frauenrecht: Es geht um Schwangerschaftsabbrüche. Während einige Länder wie Argentinien die Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch jüngst ausgeweitet haben oder dies planen, sind andere dabei, sie einzuschränken. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines Abwehrkampfes konservativer Kräfte um ihre Werte in insgesamt liberaler werdenden Demokratien.

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