Eine Ampelkoalition würde Ostdeutschland besser repräsentieren als eine Jamaikakoalition. Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Philip Manow erklärt den Aufstieg von Populisten wie der AfD mit einer „Krise der Repräsentation“. Doch mit der neuen Regierung könnte es besser werden, sagt der Bremer Politologe im Interview.

Stuttgart - Philip Manow ist an der Uni Bremen Professor für vergleichende politische Ökonomie. Seine Arbeit zum Populismus ist in der Fachwelt viel beachtet. 2020 erschien „(Ent-)Demokratisierung der Demokratie“ bei Suhrkamp.

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