Die SPD im Land will das Konzept der „Gemeindeschwester plus“ etablieren – und so älteren Menschen die Möglichkeit bieten, länger selbstständig zu bleiben.
Die Älteren werden sich erinnern: Einst kamen Gemeindeschwestern zu Kranken und Pflegebedürftigen nach Hause, brachten etwa Medikamente, wechselten Verbände, schauten nach dem Rechten. Die SPD im Land hat den Begriff nun für einen Gesetzentwurf übernommen und um ein „Plus“ ergänzt: Mit der „Gemeindeschwester plus“ soll es nach ihrem Willen künftig flächendeckend ein präventives Beratungsangebot für Senioren ab 80 geben.
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