Der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) nennt die Spende einen „Liebesbeweis an die Menschheit“. Foto: dpa/Marius Becker

Viele Menschen ringen beim Thema Organspende mit sich und kommen zu keinem Ergebnis. Dies als Zustimmung umzudeuten, ist moralisch nicht zu rechtfertigen, sagt unser Berliner Korrespondent Norbert Wallet.

Der Bundesrat hat sich für eine Widerspruchslösung bei der Organspende ausgesprochen. Das heißt vereinfacht, dass jeder, der nicht ausdrücklich „Nein“ sagt, als Organspender gelten soll. Käme es zu dieser Regelung, wäre das ein moralisch nicht zu rechtfertigender staatlicher Übergriff.

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