Zum Abschluss steht das ganze Nachtclub-Ensemble auf der Bühne. Foto: Lichtgut//Achim Zweygarth

Das Friedrichsbau Varieté präsentiert seine neue Show „Noir“. Eine fulminante Flucht ins frühe 20. Jahrhundert, die Leichtigkeit, Witz, Feierlaune und jede Menge hochkarätige internationale Artistik bietet.

Stuttgart - Der Gong ertönt, die Swingmusik fließt in den Saal, die Tänzerinnen auf die Bühne, in Kostümen in Schwarz und funkelndem Silber, mit Stirnreif und Feder im Haar: Die wilden Zwanziger sind da, im Friedrichsbau Varieté. „Noir – die Nächte der 1920er Jahre“ – so heißt die Show. Und schon lockt sie das Publikum hinein, in die vorgestrige Halbwelt: Kristina Kruttke alias Madame Chou-Chou, Grande Dame, angereist aus Köln, jubelt und verspricht den Rausch. „Ich bin die Dompteuse des heutigen Abends“, so stellt sie sich vor. „Es kann euch nichts Schlimmeres passieren, als dass Ihr Spaß habt und euch neu entdeckt.“

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