Der Tanz ist schnell, akrobatisch: Szene aus „Dona Nobis Pacem“. Foto: Kiran West

Der Choreograf John Neumeier vollendet seine herausragende Laufbahn als Intendant des Hamburg Balletts mit einer Bach-Messe: An der Staatsoper in Hamburg hat „Dona Nobis Pacem“ Premiere gefeiert.

Was für ein Einstieg! Das Saallicht leuchtet, einzelne Besucher suchen noch ihre Plätze in der ausverkauften Hamburger Staatsoper, im Orchestergraben ist es still. Und plötzlich steht da Louis Musin am Bühnenrand, ein verwundeter Soldat, keuchend, sterbend. Er tanzt nicht, er stolpert, er fällt. Erst dann verlöscht das Licht, erst dann erscheint das Vocalensemble Rastatt im Orchestergraben, erst dann spielt das Ensemble Resonanz die ersten Töne von Bachs Messe in h-Moll, beherzt dirigiert von Holger Speck. Erst dann beginnt John Neumeiers „Dona Nobis Pacem“.

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