Jeder beäugt argwöhnisch jeden, denn es grassiert Misstrauen unter den Figuren des Theaterstücks. Foto: Stefanie Schlecht

In „Die Spielverderber“ streiten zehn Fremde in einem schaurigen Hotel um ein Erbe. Am Freitag ist Premiere.

Michael Endes Stück „Die Spielverderber“ hat schon im Schönbuch-Gymnasium gespukt. Vor 25 Jahren war der Regisseur Tobias Riedel in der alten Aula bei einer Schüleraufführung. Die „mystische Grundstimmung und die kantigen Charaktere“ haben ihn so fasziniert, dass er beschloss, es mit den Theateragenden für die neue Aula einzustudieren. Anders als im Original siedelte er das Bühnenwerk aber nicht in einem Schloss, sondern in einem alten Hotel an. „Ich habe ein Faible für alte Hotels, die viel Vergangenheit atmen und wo sich viele Menschen begegnen“, so Riedel.

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