„Schwäbisch denka, schreiba, bleiba“, herausgegeben von Wolfgang Wulz, stellt Texte aus einem Mundartwettbewerb vor. Eine Geschichte aus dem Kreis Böblingen hat die Jury berührt.
„Vor ogfähr fenf Johr han i mein Opa gfonda.“ Mit diesen Worten beginnt die Erzählung „En ganz koschtbarer Fund“ von Gabi Weber-Urban. Darin berichtet die Gäufeldenerin von ihrer Annäherung an ihren im Zweiten Weltkrieg gefallenen Großvater. Der Text ist im vergangenen Herbst mit einem Sebastian-Blau-Preis für schwäbische Mundart ausgezeichnet worden – und findet sich nun in dem neu erschienenen Buch „Schwäbisch denka, schreiba, bleiba“, eine Sammlung von 33 Gedichten und Geschichten, verfasst von den Preisträgern sowie von weiteren ausgewählten Teilnehmern des Mundartwettbewerbs.
Unsere Abo-Empfehlungen