Joris bei einem Liveauftritt 2020 auf dem Stuttgarter Flughafen. Foto: Leif Piechowski

Auf Joris drittem Album „Willkommen Goodbye“ haben nicht alle Liebeslieder ein Happy End. Trotzdem glaubt der 31-Jährige, dass sich Zuversicht lohnt. Die Pandemie hat ihn auch Demut gelehrt, wie er im Interview erzählt.

Stuttgart - Freischwimmer Joris zeigt auch auf „Willkommen Goodbye“ neue Facetten. Weniger „Herz über Kopf“-Pathos, dafür unverkopfter Pop, bei dem Liebeslieder auch mal ohne Happy End auskommen dürfen. Weil das Leben manchmal eben so ist.

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