Alles beim Alten am Eisenmann-Standort in der Tübinger Straße in Böblingen? Ein bisschen zumindest. Foto: Eibner/Walther

In einer neuen GmbH sollen auch in Zukunft Lackieranlagen der Marke Eisenmann in Böblingen entstehen. Allerdings nur noch mit rund einem Viertel der Belegschaft und beschränkt auf überschaubare Projekte. Komplette Anlagen für einen Autohersteller traut sich das Unternehmen nicht mehr zu.

Böblingen - Eisenmann in Böblingen? Das soll es auch in Zukunft geben. Nach der Insolvenz des traditionsreichen Anlagenbauers Ende Juli 2019 sah es zunächst so aus, als sei das Unternehmen nach 70 Jahren in Böblingen Geschichte und werde komplett zerschlagen. Doch neben anderen Einzelteilen erwächst auch aus dem ehemaligen Kerngeschäft von Eisenmann nun eine neue Firma: Die Eisenmann GmbH sowie die Schwestergesellschaft Eisenmann Engineering GmbH. Die beiden Unternehmen wollen auch in Zukunft für Kunden in aller Welt Lackieranlagen planen, aufbauen und betreuen. Hinter ihnen steht die niederländische Beteiligungsgesellschaft Nimbus, die Teile der Lackieranlagen-Sparte im September 2020 aus der Insolvenzmasse übernommen hat. Jetzt haben Investor und Geschäftsführung erstmals vorgestellt, was sie vorhaben.

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