Führte Boston gegen die Bucks zum Sieg: Al Horford. Foto: Morry Gash/AP/dpa

Die Boston Celtics haben durch einen 116:108 (47:48)-Sieg gegen die Milwaukee Bucks in den NBA-Playoffs erneut ausgeglichen. Das Team aus dem Osten der USA setzte sich dank eines starken Schlussviertels (43:28) durch; in der Serie steht es damit 2:2.

New York - Die Boston Celtics haben durch einen 116:108 (47:48)-Sieg gegen die Milwaukee Bucks in den NBA-Playoffs erneut ausgeglichen. Das Team aus dem Osten der USA setzte sich dank eines starken Schlussviertels (43:28) durch; in der Serie steht es damit 2:2.

Al Horford war mit 30 Punkten erneut bester Werfer der Celtics, der deutsche Basketball-Profi Daniel Theis traf hingegen mit keinem seiner fünf Würfe. An diesem Mittwoch können die Celtics in heimischer Halle erstmals in Führung gehen.

Die Golden State Warriors haben sich den Matchball erspielt. Sie gewannen 101:98 (38:41) gegen die Memphis Grizzlies, die ohne ihren Star Ja Morant antreten mussten, und führen in der Best-of-seven- Serie mit 3:1. In Abwesenheit von Trainer Steve Kerr, der positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, trafen sie in der ersten drei Vierteln kaum. Angeführt von Stephen Curry, der 18 seiner 32 Punkte im letzten Abschnitt erzielte, drehten sie einen Rückstand von sieben Zählern noch in einen Sieg. Mit einem weiteren Erfolg können die Warriors am Mittwoch in Memphis in das Conference Finale einziehen.

  
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