Artenreiche Blumenwiesen, hier mit rosa Kuckucks-Lichtnelken und gelbem Hahnenfuß, werden immer seltener, gerade auch in Baden-Württemberg. Foto: dpa/Sven Hoppe

Die EU verklagt Deutschland, weil es dieses besondere Grünland nicht ausreichend schützt – auch in Baden-Württemberg sind schon viele tausend Hektar verloren gegangen. Aber die grün-schwarze Koalition will jetzt den Kampf aufnehmen.

Wiesen-Fuchsschwanz, Wilde Möhre, Wiesen-Salbei, Glockenblume, Zaun-Wicke und 50 weitere Blumen- und Kräuterarten: Sie alle wachsen auf den sogenannten Mähwiesen, die wegen ihrer ökologischen Bedeutung für Schmetterlinge, Heuschrecken und Wildbienen eigentlich schon seit 30 Jahren geschützt sind. Gerade Baden-Württemberg hat eine hohe Verantwortung für dieses wertvolle Grünland, weil sich mehr als 40 Prozent der bundesweit kartierten Wiesen mit dem besonderen EU-Schutzstatus FFH (Flora-Fauna-Habitat) bei uns im Südwesten befinden.

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