Das Wurzacher Ried ist das größte intakte Hochmoor Mitteleuropas – und könnte Teil des Biosphärengebiets Oberschwaben werden. Foto: dpa/Felix Kästle

Ziele des neuen Schutzgebietes sind, die wertvollen Moore zu verbinden und das touristische Angebot zu verbessern. Doch bei Landwirten und Waldbesitzern regt sich Widerstand.

Stuttgart - Die Landesregierung hat sich bei den Schutzgebieten im Südwesten viel, hoffentlich nicht zu viel, vorgenommen: Denn sie will in den nächsten Jahren nicht nur den Nationalpark im Schwarzwald deutlich erweitern, sondern auch ein drittes Biosphärengebiet im Südwesten gründen. Es soll – neben den schon existierenden auf der Schwäbischen Alb und im Südschwarzwald – in Oberschwaben entstehen und vor allem die typischen Moore wie das Wurzacher Ried, das Pfrunger Ried oder den Federsee einbeziehen, die nicht nur ein Rückzugsraum für seltene Tiere und Pflanzen sind, sondern auch einen wertvollen Kohlendioxid-Speicher darstellen.

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