Dieses Mal war der Austausch nicht so eng: Julian Nagelsmann (li.) und Angelo Stiller. Foto: IMAGO/ANP

Angelo Stiller ist nicht für die nächsten Länderspiele nominiert. Die Umstände der Verkündung lösen Irritationen bei den VfB-Verantwortlichen und dem Spieler aus.

Immerhin, einer der besten Kumpels im Team gab spät in der Nacht Entwarnung. Nein, Angelo Stiller sei nicht heulend in die Kabine gekommen. Er habe es gut weggesteckt, sagte also Deniz Undav, der Offensivmann des VfB Stuttgart. Worum es ging nach dem 2:0-Sieg in der Europa League gegen Feyenoord Rotterdam, war klar: Stiller, der Taktgeber der Weiß-Roten, wurde am Donnerstagmittag überraschend nicht berücksichtig für die letzten beiden Länderspiele des Jahres der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am 14. November in Luxemburg und drei Tage später gegen die Slowakei in Leipzig. „Ich kann es nicht verstehen“, sagte Undav und betonte dann noch brav, dass das die Entscheidung des Bundestrainers sei, die es zu respektieren gelte.

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