Bei der Eröffnung des Asperger Stadtfestes haben Bürgermeister Christian Eibinger (am Mikrofon) und alle Anwesenden der getöteten jungen Frau gedacht. Foto: Jürgen Bach

Tabithas gewaltsamer Tod wird von Rechtsextremen instrumentalisiert. Eine Widerrede von Karin Götz.

Vor drei Wochen wurde die 17-jährige Tabitha aus Asperg im Bereich der Enz in Unterriexingen tot aufgefunden. Fünf Tage nach ihrem Verschwinden. Die Obduktion ergab keine Anzeichen auf ein Sexualdelikt, wohl aber Spuren von Gewalteinwirkung. Eine furchtbare Tat, die die Welt derer, die ihr nahe standen, Familie und Freunde, ins Wanken bringt. Nichts ist mehr so, wie es war. Und die auch Menschen, die Tabitha nicht persönlich gekannt haben, betroffen macht. Warum muss ein junger Mensch auf diese Weise sterben?

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