In der Absage an den chinesischen Technologiekonzern sind sich Manuel Hagel und Cem Özdemir einig. Der CDU-Chef tilgt nun die Erinnerung daran, dass das einmal anders war.
Es war ein Thema, mit dem Manuel Hagel kürzlich bei einer Podiumsdiskussion des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK) punkten konnte. Als es um den milliardenschweren Ausbau des Stromnetzes ging, machte der CDU-Spitzenkandidat eine klare Ansage. „Ein chinesisches Unternehmen hat in der kritischen Infrastruktur des Landes nichts zu suchen“, betonte er mit Blick auf den in Deutschland skeptisch beäugten Technologiekonzern Huawei. Darum müssten sich das Land mit seinem Energiekonzern EnBW und weiteren Partnern selber kümmern.
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