Alfons Hörmann gibt künftig beim DOSB nicht mehr die Richtung vor. Foto: imago/Political-Moments

Alfons Hörmann, der mächtigste Mann im deutschen Sport, kündigt nach heftigen Querelen seinen Rückzug an. Offen ist, wer auf den langjährigen DOSB-Präsidenten folgen wird.

Frankfurt/Stuttgart - Nein, Spaß gemacht hat Alfons Hörmann sein Job in den vergangenen Wochen nicht mehr. Zu schwer wogen die in einem anonymen Brief im Namen vieler DOSB-Mitarbeiter erhobenen Vorwürfe an seinem Führungsstil, seinem Auftreten, seinem Charakter. Und trotzdem gab es ein paar wenige Momente, in denen der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes die Probleme vergaß, kurz auf andere Gedanken kam, auch mal wieder gute Laune verbreitete – und zwar immer dann, wenn er direkten Kontakt zu Athletinnen und Athleten hatte. Zum Beispiel zuletzt in Berlin, bei einem der Termine, an denen die Klamotten für die Sommerspiele in Japan ausgegeben werden.

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