Verliert trotz der vielen englischen Wochen nicht den Überblick: VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß Foto: Baumann

Platz vier in der Liga und eine starke Heimserie sprechen für ihn: Trainer Sebastian Hoeneß hat den VfB mit variablem Coaching bisher gut durchs Mammutprogramm geführt.

Sie werden beim VfB in der Länderspielpause gewiss nicht komplett die Füße hochlegen. Und doch ist diese fast zweiwöchige Phase ohne Pflichtspiel bis zum Bundesliga-Auftritt bei Borussia Dortmund am 22. November Balsam für den gesamten Tross des VfB, von den Spielern über das Trainerteam bis hin zu den Physios. Sieben Partien hatte der Pokalsieger in 22 Tagen zu absolvieren, beginnend mit dem 3:0 beim VfL Wolfsburg bis schließlich zum 3:2-Erfolg über den FC Augsburg. Es war ein Mammutprogramm. „Da tut eine Pause mal gut“, sagt nicht nur Stürmer Deniz Undav.

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