In der Hyperpole bewies Finn Gehrsitz seine Klasse und ließ die Konkurrenz in der LMGT3-Klasse hinter sich. Foto: DPPI

Das letzte Rennen der World Endurance Championship hielt für Finn Gehrsitz und seine Kollegen einen Ausfall bereit. Dass der Steinenbronner dennoch stolz sein kann, hat andere Gründe.

Beim achten und letzten Lauf der World Endurance Championship in Bahrain setzte Finn Gehrsitz ein weiteres Glanzlicht. Der Steinenbronner fuhr souverän zu seiner zweiten Poleposition in dieser Saison. Das ist insgesamt nur drei Piloten in der LMGT3-Klasse gelungen. „Das ist schon etwas, worauf ich unglaublich stolz bin, weil es nicht vielen gelingt“, meinte der 21-Jährige. Trotz eines technischen Defekts im Rennen blickt er also auf ein außergewöhnliches Debütjahr zurück.

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