Ina Tenz will als Programmchefin von Femotion Radio Debatten anstoßen Foto: Antenne Bayern/ab

Popsongs geben sich in Sachen Liebe gerne vieldeutig. Der neue Privatsender Femotion Radio will „keine sexistischen Songs mehr spielen“. Wie agiert der SWR in dieser Frage?

Stuttgart - Die Ansage ist deutlich: „Wir haben uns entschieden, keine sexistischen Songs mehr zu spielen“, verkündete der Privatsender Femotion Radio Ende Oktober. Die Ankündigung wirkte: Das im Mai gestartete „erste deutschlandweit empfangbare Frauenradio“ erzielte viel Aufmerksamkeit.

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