Die Chemikerin Katharina Gerber erforscht, wie Lithium-Ionen aus dem Thermalwasser herausgefiltert werden können. Foto: Yves Bellinghausen

Unter dem Rhein lagern Millionen Tonnen des Rohstoffs Lithium, aus dem Energiespeicher gebaut werden. Ein Karlsruher Start-up will das Leichtmetall fördern, stößt aber auf Widerstand.

Karlsruhe - Wenn Katharina Gerber zeigt, wie sie den größten Schatz Deutschlands heben will, dann sie deutet auf ein Gefäß, das aussieht wie ein meterlanges Kölschglas. Es ist gefüllt mit einer beigefarbenen, löchrigen Masse. Millionen Euro Investitionen stecken in dem Kölschglas, seit über einem Jahr schon forscht Gerber daran, und wenn es funktioniert, dann könnte dieses meterlange Ding eine ganze Branche umkrempeln. Katharina Gerber nennt dieses Ding ihren Schwamm.

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