Der Lehrer Dominik Dörr mit seinen Schülern im Mathematikkurs. Foto: Ines Rudel/Ines Rudel

Zwei Wochen lang können Schüler in den Ferien freiwillig ihre coronabedingten Wissenslücken schließen. Doch die Nachfrage nach den Lernbrücken ist mancherorts verhalten. Ein Blick in eine berufliche Schule.

Stuttgart - Betriebswirte nennen so etwas eine Win-Win-Situation. Der 16 Jahre alte Samuel ist Schüler im Berufskolleg I an der Theodor-Heuss-Schule in Reutlingen. An diesem Montag, zwei Wochen bevor die Schule offiziell wieder beginnt, sitzt er in einem Klassenzimmer des beruflichen Schulzentrums und lässt sich von Oliver Baumgärtner die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre erklären. Samuel räumt selbstkritisch ein, „ich habe im Online-Unterricht nicht ganz so viel mitbekommen“. Dazu kam „ich war zu viel zuhause, es hat sich nicht richtig angefühlt zuhause“. Da kommt das Angebot der freiwilligen Lernbrücken gerade recht. Er meint, er brauche besondere Hilfe beim Thema Beschaffung und Lagerhaltung und er „hofft, dass sich die Teilnahme an den Lernbrücken auszahlt“.

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