In Oberschwaben im Landkreis Ravensburg haben die Gemeinden die Schreiben an die Kontakte übernommen. Foto: dpa/Felix Kästle

Quarantäneschreiben im bedrohlichen Amtsdeutsch haben viele in der Pandemie aufgeschreckt. Aber es geht auch anders, wie ein Beispiel aus dem Kreis Ravensburg zeigt.

Waldburg - Eigentlich hatte Frieder Beutler es fast geschafft. Der 45-Jährige hatte sich im Januar mit dem Coronavirus infiziert. Er hatte – wie so viele Geimpfte – Glück, die Symptome waren mild, ähnlich einer starken Erkältung. Zwölf Tage in Isolation waren um, das Ende war in Sicht. Umso mehr konnte sich Beutler über das Schreiben seines Bürgermeisters freuen. Ein „Danke!“ in fetten Buchstaben prangte darauf. Auf dem zweiten Blatt eine kleine Tafel Schokolade.

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