Pünktlich zum Beginn des Advents erstrahlt das Ehninger Vogelnest in winterlichem Schmuck: Künstler Mathias Schweikle setzt dieses Mal auf überdimensionale Schneeflocken.
Alle Jahre wieder putzt sich das Ehninger Vogelnest für die Weihnachtszeit heraus. Auch in diesem Jahr hat sich Mathias Schweikle, der Vater des Kunstwerks, das Teil der Böblinger Kunstroute Sculptoura ist, wieder Gedanken um eine festliche Aufmachung seines Werkes gemacht.
Herausgekommen sind überdimensionale Schneeflocken. Insgesamt elf riesige Flocken, teils weiß, teils verspiegelt, und bis zu 1,30 Meter im Durchmesser, scheinen auf und um das Nest herabzurieseln. Ein Netz aus kleinen LEDs lässt den Schnee zudem glitzern.
Mathias Schweikle aus Pfalzgrafenweiler ist seit dem Aufbau seines überdimensional großen Vogelnests – die Streben des Nests sind 15 Meter hoch, das Nest selbst ist mit einem Durchmesser von sieben Metern in rund zwölf Metern Höhe angebracht – im Sommer 2014 der Ideengeber hinter den Kunstinstallationen zur Oster- und zur Weihnachtszeit am und im Nest. Bis Ende Januar 2026 können Kunstfreunde die Schneeflocken bestaunen.