Hotel Rimini sind so etwas wie die Antwort der Gen Y auf Element of Crime. Nur besser. Und das Konzert von Julius Forster und seiner Band im Stuttgarter Merlin kann das beweisen.
Auf einem feingewebten Teppich aus sperrig-schönen Harmonien, den ein Kontrabass, ein Cello und eine Violine vor ihm ausgebreitet haben, wartet Julius Forster allein am Gleis auf einen Zug: „Ich kehre ein im Bordbistro/Leere zwei Wein, schau auf den Rhein/Denk an daheim und glaube so/Schön es auch ist, hier Gast zu sein/Hier wieder leben, danke nein!“
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