Julius Forster von Hotel Rimini am Samstag beim Auftritt in Stuttgart Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt

Hotel Rimini sind so etwas wie die Antwort der Gen Y auf Element of Crime. Nur besser. Und das Konzert von Julius Forster und seiner Band im Stuttgarter Merlin kann das beweisen.

Auf einem feingewebten Teppich aus sperrig-schönen Harmonien, den ein Kontrabass, ein Cello und eine Violine vor ihm ausgebreitet haben, wartet Julius Forster allein am Gleis auf einen Zug: „Ich kehre ein im Bordbistro/Leere zwei Wein, schau auf den Rhein/Denk an daheim und glaube so/Schön es auch ist, hier Gast zu sein/Hier wieder leben, danke nein!“

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der KRZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.