Wer Risiko will, macht vielleicht Extremsportarten. In der Gesellschaft zumindest steht oft die Sicherheit im Vordergrund. Foto: imago images/Cavan Images

Auf einer Fahrradtour unseres Kolumnisten spiegeln sich die Mechanismen von Freiheit und Sicherheit in der Gesellschaft wider – und das alles, weil er den Helm vergessen hatte.

Stuttgart - In Pandemiezeiten ist viel von Freiheit die Rede. Die einen beklagen, ein liberaler Freiheitskult verhindere Solidarität, fördere Querdenkertum, sei verantwortlich für tiefe Impfquoten. Die anderen beklagen, die Pandemie sei nur ein Vorwand, um Freiheitsrechte zu beschneiden und einen Nanny-Staat der totalen Sicherheit zu etablieren. Beide machen es sich zu einfach. Wie vertrackt das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit in Wahrheit ist, mag die folgende Anekdote illustrieren.

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