Das Matterhorn steht gar nicht so still wie man meinen könnte. Foto: dpa/D. Steinmann

Die Alpen dienen oft als Kulisse für zweitklassige Musikdarbietungen. Dabei produzieren die Berge selbst einen ziemlich coolen Sound, der die Kastelruther Spatzen noch viel älter aussehen lässt als sie eh schon sind, meint unser Kolumnist.

Das „Lied der Berge“ mit Vico Toriani und dem Montanara-Chor weckt bei etlichen Angehörigen der Babyboomer-Generation schlimme Jugenderinnerungen. Wer konnte, flüchtete beim Erklingen dieses und ähnlicher Titel so schnell wie möglich auf sein Zimmer, um die akustischen Zumutungen mit Jimi Hendrix in Maximallautstärke zu übertönen.

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