Fotovoltaik für die Stromversorgung: Wolftechnik-Geschäftsführer Peter Krause auf dem Dach der Firma. Foto: /Martin Wolf Wagner

Ein Wissenschaftler durchschwimmt Rhein und Donau im Kampf gegen Mikroplastik. Die Filter für die gezogenen Wasserproben kommen aus einem Weil der Städter Unternehmen, wo der Klimaschutz gelebt wird.

Weil der Stadt - „Im Wasser treiben mehr Plastikpartikel als Fischlarven“, ist sich Prof. Dr. Andreas Fath sicher. Über vier Tonnen Plastik spült die Donau täglich ins Schwarze Meer. In diesem Sommer durchschwimmt der Chemiker im Projekt „Cleandanube“ die Lebensader Europas auf einer Strecke von 2857 Kilometern vom Schwarzwald bis zur Mündung. Der Professor ist für einen sauberen Fluss ohne Plastik unterwegs. Mit der gleichen Zielsetzung hat er auch schon den Rhein durchschwommen. Begleitet wird der Chemiker von einer fahrenden Wissenswerkstatt sowie von Booten, die jeden Tag Wasserproben analysieren. Mit dabei auch diesmal das Weil der Städter Unternehmen Wolftechnik Filtersysteme, das nicht nur dem Plastik in Flüssen und Meeren den Kampf angesagt hat, sondern als Unternehmen auch klimaneutral unterwegs sein will.

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