Für Veranstaltungen im Weiler Klösterle, hier ein Jazzkonzert im vergangenen Jahr, fällt künftig eine höhere Miete an. Foto: Jürgen Bach/ 

Weil der Stadt sitzt traditionell nicht auf einem prall gefüllten Geldsäckel. Nachdem die Gebühren für die städtischen Hallen 13 Jahre stabil waren, müssen jetzt mal wieder die Vereine bluten.

Seit 2009 wurden die Gebühren für die städtischen Hallen nicht mehr erhöht. Ab Januar müssen Vereine und Veranstalter tiefer in die Tasche greifen, wenn sie in die Turn- und Festhallen zu Versammlungen, Festen und Feiern einladen wollen. Um durchschnittlich 50 Prozent steigen die Gebühren, was laut dem Stadtkämmerer Ulrich Knoblauch etwa einer Anpassung an die Inflation seitdem entspreche. Ausgenommen davon bleibt vorerst der Übungs- und Wettkampfbetrieb der Vereine. Der Gemeinderat hat der neuen Gebührenordnung jetzt mehrheitlich zugestimmt.

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