Wie ein Supermarkt der Zukunft aussehen könnte, ist auch auf der Messe EuroShop in Düsseldorf präsentiert worden. Foto: imago/Rupert Oberhäuser

Sensoren erfassen den Einkauf, bezahlt wird per App: Mit neuen digitalen Ladenkonzepten wollen die Händler Kunden binden und den Online-Anbietern Paroli bieten. Nicht zuletzt hat die Pandemie die Art des stationären Einkaufens verändert.

Stuttgart - Einfach einpacken und abhauen: In der Rewe-Filiale am Kölner Neumarkt können Kunden ihre Einkäufe ganz normal an der Kasse bezahlen – oder mit dem vollen Einkaufswagen einfach ohne Stopp aus dem Laden spazieren. Checkt man sich mit der „Pick & Go“-App am Eingang des Marktes ein, werden die gewählten Produkte automatisch erfasst, die Rechnung erhält man per App. Intelligente Kameras und Sensoren in den Regalböden erfassen und erkennen die Ware. „Dabei wird mit einer Kombination aus Kameras und Gewichtssensoren gearbeitet“, erläutert Stephan Rüschen, Professor für Lebensmittelhandel an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heilbronn. Denn die Kameras allein könnten noch nicht hundertprozentig registrieren, was aus den Regalen genommen oder auch wieder zurückgelegt werde.

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