Johannes Roller (hinten links) und Stefanie Hiesel stellen den „roten Faden für die Jugendarbeit“ in Herrenberg vor. Foto:  /Käthe Ruess

Eineinhalb Jahre lang haben sich die Herrenberger Gedanken gemacht, was die Jugend in der Kernstadt braucht. Jetzt hat die Steuerungsgruppe – in der auch Jugendliche sitzen – Vorschläge vorgelegt.

Die Frage, wie sich die Jugendarbeit in der Gäustadt weiterentwickeln soll, war Gegenstand des Projekts „Jungsein in der Kommune“, kurz „PJuK“, unter dem Motto „Jugend im Mittelpunkt“. Nach rund eineinhalb Jahren Laufzeit mit mehreren Workshops und einer abschließenden Zukunftswerkstatt liegen nun die Angebots- und Bedarfsanalyse sowie die daraus abgeleiteten fünf Handlungsempfehlungen vor.

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