Kopfüber in die Niederlage: VfL-Kämpfer Fabio Spindler (rechts) wird vom Esslinger Noel van’t End geworfen. Foto: Vilz

Die Bundesliga-Judoka des VfL Sindelfingen müssen beim Gastgeber Esslingen mit 0:14 ihre bisher höchste Niederlage einstecken. Dabei sammeln die jungen Kämpfer aber wichtige Erfahrungen.

Eindrucksvoll revanchiert hat sich das Judo-Team des KSV Esslingen zum Start der Bundesligasaison für das Unentschieden, das ihm der VfL Sindelfingen vorige Runde abtrotzte. Es war die von Trainer Simon Kristen erwartete Niederlage, die beim 0:14 aber zu hoch ausfiel, weil die Sindelfinger auch mit Ausfällen kämpfen mussten. Zwei ihrer ausländischen Kämpfer hatten sich kurz zuvor verletzt, zwei Stammkämpfer gingen notgedrungen nicht ganz genesen auf die Matte. Und so schlug die Stunde der Nachwuchssportler, die trotz Tapferkeit und Engagement vor allem Erfahrungen sammelten.

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