Besitz macht einsam: Tanzperformance „de passant“ aus Belgien. Foto: Kathleen Michiels

Im Jes Stuttgart bringen tolle Gastspiele wieder Leben ins Haus – aber das Festival „Schöne Aussicht“ hat auch viel vor: Es will den Rassismus im Theater überwinden.

Stuttgart - Es geht doch nichts über eine gute Nachbarschaft, nette Menschen, die vorbeischauen, wenn man sie braucht. Es gab Zeiten, da standen die kleinen Besucher Schlange vor dem Jungen Ensemble Stuttgart, dem Jes. Aber es ist wie überall: Nach sieben traurigen Monaten konnte das Kinder- und Jugendtheater nun die erste Vorstellung live im Theatersaal veranstalten, aber das breite Publikum ließ sich nicht so schnell mobilisieren. Deshalb ist die benachbarte Kita vorbeigekommen zum Gastspiel „de passant“. Und auch wenn die Reihen im Theatersaal noch luftig besetzt waren, Mundschutz und Abstand Pflicht sind, so ist das Leben zurück – und die Theaterintendantin Brigitte Dethier sagt erleichtert: „Jetzt geht’s mir wieder gut.“

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