Hausgeburten machen nur einen winzigen Anteil aus in Deutschland. Foto: dpa/Sina Schuldt

Der 5. Mai ist Welttag der Hebammen. Ein Beruf, der als aufreibend und schlecht bezahlt gilt. Die 26-jährige Janna Hufnagel aus Filderstadt erzählt, warum es trotzdem ihr Traumjob ist und dass sie davon gar nicht so schlecht lebt.

Wird eine Frau schwanger, macht sie sich auf die Suche nach einer Hebamme, einer Geburtshelferin. Doch in den meisten Fällen ist die Hebamme das gar nicht, sondern sie bleibt im entscheidenden Moment außen vor. Viele selbstständige Hebammen bereiten die Frauen auf die Geburt vor, übernehmen dann aber erst wieder, wenn das Baby auf der Welt ist und sich die Frau im Wochenbett erholt. Die Geburt machen andere, im Krankenhaus. „Das wollte ich für mich nicht“, sagt Janna Hufnagel. Deshalb hat sie sich entschieden, nur noch Hausgeburten anzunehmen.

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