Innenminister Thomas Strobl ist auch für die Digitalisierung zuständig und treibt den Ausbau der Infrastruktur, vor allem mit Glasfaser, voran. Foto: dpa/Marijan Murat

Beim Breitbandausbau hat Baden-Württemberg Fortschritte gemacht. Auch im nächsten Etat wird investiert. Das ist nötig. Denn so gut, wie das Land sich sieht, steht es nicht da.

Stuttgart - Auch wenn nur ein Drittel, der im nächsten Landesetat für den Breitband-Ausbau eingestellten 734 Millionen Euro im gleichen Jahr schon fließen werden, hat die grün-schwarze Koalition im Südwesten mit der Gesamtsumme immerhin einen richtigen Akzent gesetzt. Denn natürlich hängen Fortschritt und Wohlstandsentwicklung in den kommenden Jahren extrem davon ab, dass die digitale Infrastruktur im Land besser wird. Und trotz allen Fortschritten bei der Breitbandversorgung, die in den vergangenen fünf Jahren erreicht wurden und für die der hiesige Digitalisierungsminister Thomas Strobl (CDU) sich zurecht selbst lobt, befindet sich Baden-Württemberg immer noch in einer Aufholjagd.

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