Im November wurden bei Corona-Protesten am Karlsplatz in Stuttgart Grundgesetze verbrannt. Im Rahmen einer Kleinen Anfrage beschäftigte der Vorfall nun auch das Innenministerium des Landes (Archivfoto). Foto:  

Bei einer Demo gegen die Corona-Maßnahme im Dezember haben zwei Männer in Stuttgart Grundgesetze verbrannt. Doch das verfassungsfeindliche Potenzial aus dem Umfeld geht offenbar noch darüber hinaus.

Stuttgart - Beobachter von Querdenker-Demonstrationen schildern immer wieder, wie Rechtsextreme sich an Protesten gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen beteiligen. Auch an einer solchen Kundgebung am 1. Dezember auf dem Stuttgarter Karlsplatz sollen sich Akteure aus der rechten Szene beteiligt haben. Schon damals sorgte die Demo für Schlagzeilen, weil zwei Männer dort Grundgesetze angezündet hatten. Doch was ist dran an den Vorwürfen?

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