Ein Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) wird im Mitarbeiterimpfzentrum der Bank geimpft. Foto: picture alliance/dpa/Marijan Murat

Die Entspannung bei den betrieblichen Impfungen darf nicht in Gelassenheit umschlagen. Jetzt sind Geschwindigkeit und Kreativität gefragt, um keine Impfmüdigkeit aufkommen zu lassen, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Es hat nur weniger Wochen bedurft, um den allgemeinen Frust über die zäh anlaufende betriebliche Impfkampagne in Erleichterung umschlagen zu lassen. Alle Unternehmen, die dazu willens und in der Lage sind, sollten ihren Belegschaften nun ein Impfangebot machen können. Viele Beschäftigte mögen schon gar nicht mehr darauf eingehen – denn bei den Betriebsärzten häufen sich die Absagen von Impflingen, die anderweitig versorgt wurden. Auch müssen sich bereits Arbeitsmediziner überlegen, wie sie zu viel bestelltes Vakzin sinnvoll loswerden. Dazu passt, dass auch Arztpraxen ihre Kontingente nicht mehr ausschöpfen.

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