Hier in der Johann-Bruecker-Realschule gibt es noch immer große Defizite bei der IT-Ausstattung – seit dem vergangenen Jahr hat sich nicht viel getan. Foto: Eibner/Biniasch

Bei der Premierensitzung von Schönaichs Bürgermeisterin Anna Walther formulieren viele Gemeinderäte heftige Kritik an die Verwaltung. Grund dafür ist erneut die teils schlechte IT-Situation an der Realschule.

Schönaich - Der Gemeinderat in Schönaich erlebte in der ersten Sitzung mit der neuen Bürgermeisterin Anna Walther am Dienstagabend geradezu ein Déjà-vu. Denn beim Thema Digitalausstattung dürften sich einige Gemeinderäte und Besucher an eine denkwürdige Sitzung aus dem Dezember erinnert haben, als es von Seiten der Gemeinderatsfraktionen heftige Kritik gab an der mangelhaften IT-Infrastruktur in den Schulen und im Rathaus. Damals im Fokus: Die Johann-Bruecker-Realschule, die monatelang vom Server getrennt und ausgerechnet mitten in der Corona-Pandemie digital abgemeldet war. Der Gemeinderat hatte deshalb im Dezember 2020 einstimmig ein 240 000-Euro-Paket beschlossen, um die IT-Situation in den Schulen zu verbessern.

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