Nach der „Hamlet“-Premiere im Schauspielhaus: Protest gegen geplante Kürzungen in den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales im Stuttgarter Doppelhaushalt 2026/2027 Foto: Forstbauer

Kaum endet am Samstag der Beifall nach der „Hamlet“-Premiere im Schauspielhaus Stuttgart, entern 400 Kulturschaffende die Bühne und entrollen Transparente. Mit welchem Ziel?

Vorab war die Botschaft innerhalb Stuttgarts Kulturszene klar: „Kommt so zahlreich wie möglich, damit wir die ganze Bühne mit Menschen füllen können“, machte man sich Mut, „so setzen wir ein Zeichen, um auch das Publikum auf die drohenden Kürzungen hinzuweisen“. Und dann? Staunen am Samstagabend die Besucherinnen und Besucher der „Hamlet“-Premiere im Schauspielhaus Stuttgart (Regie: Intendant Burkhard Kosminski), dass sich die Bühne nach dem Schlussbeifall noch einmal füllt.

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