Zwei Elefantenmännchen haben Spaß miteinander. Foto: imago//Sergio Pitamitz

Tieren wird oft nachgesagt, dass sie den Sex nur zur Fortpflanzung betreiben würden. Weswegen auch Homosexualität bei ihnen keine Rolle spielen würde. Doch wissenschaftliche Studien belegen das Gegenteil.

Stuttgart - Sie wird noch immer gerne erzählt: die Geschichte vom Adebar, der die Babys bringt. Tatsächlich jedoch gehört der Storch zu den Vogelarten mit einer ausgeprägten Neigung zur Homosexualität. Wer derzeit auf die Horste von Dächern, Masten und Bäumen schaut, wird dort immer auch lesbische oder schwule Paare finden. Und die Störche sind damit nicht allein. Forscher schätzen, dass rund 1500 Tierarten weltweit die Homosexualität pflegen. Von Makaken und Bonobos bis zu Seesternen und Spinnen. Doch was treibt sie an? Denn dem Arterhalt dient ja der Sex zwischen gleichen Geschlechtern – zumindest auf den ersten Blick – nicht unbedingt.

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